Chaos im deutschen Bildungssystem

Das deutsche Bildungssystem ist seit langem schon als chaotisch verschrien. Auch in den Medien wird immer mehr Kritik laut, Schüler und Studenten gehen auf die Straßen, auch komplette Streiks sind keine Seltenheit. Gehört die weltbekannte deutsche humanistische Bildung der Vergangenheit an?

Es gibt quasi 16 verschiedene Schulsysteme, denn die Kulturhoheit unterliegt den Bundesländern. Das bedeutet, dass sie für Fernsehen, Rundfunk und Kunst, aber eben auch für das Schul- und Hochschulwesen selbst verantwortlich sind.
Dies trägt natürlich nicht gerade zu Einheitlichkeit und Chancengleichheit bei.

In der Regel besuchen deutsche Schüler vier Jahre lang die Grundschule. Danach erhalten sie eine Bildungsempfehlung, ob sie auf dem Gymnasium, in der Realschule oder in der Hauptschule weiterlernen dürfen bzw. müssen. Wer eine Bildungsempfehlung für die Hauptschule bekommt, gilt heutzutage schon als chancenlos. Dies ist für die Kleinen und auch für ihre Eltern eine große Belastung, denn schon mit etwa 10 Jahren werden die Weichen für das weitere Leben gestellt.

In den meisten anderen europäischen Staaten lernen die Kinder länger zusammen als in Deutschland; wie lange genau, ist wieder in jedem Land verschieden. Im Zeitalter der Globalisierung stellt sich hier die Frage, warum nicht alle europäischen Grundschüler annähernd gleiche Chancen bekommen.

Eine Alternative zum dreigliedrigen Schulsystem bietet das Konzept der Gesamtschule. Hier lernen Schüler nach der Grundschule gemeinsam bis zur Klasse 9 oder 10. Danach besteht weiterhin die Chance, die gymnasiale Oberstufe anzuschließen. Die Differenzierung geschieht hier nicht mehr durch die unterschiedlichen Schulformen, sondern wird direkt in der Gesamtschule ausgeführt. Gesamtschulen gibt es in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Junge Menschen müssen hochwertige Bildung finanzieren

Viele junge Menschen müssen heutzutage hochwertige Bildungswege selbst oder mit Hilfe der Familien finanzieren. Früher reichte es aus, wenn Studenten ab und an mal eine Gold- oder Silbermünze von Oma oder Opa bekommen haben. Mit diesem Münzgeschenk konnte man schnell mal einen kleinen Zusatzwunsch realisieren. Dieser Tage aber muss oft eine teure City Wohnung oder ein WG Zimmer, Studiengebühren und viele mehr selbst bezahlt werden. Alles ist teurer geworden. Da reicht ein kleines Geschenk in Form einer Goldmünze nicht mehr aus. Vielmehr müsste man viele Goldbarren oder auch Gold Schmuck bei einem Gold Ankauf verkaufen um das teure Studium zu finanzieren. Die Finanzierungsprobleme betreffen aber auch andere Berufsausbildungen wie die Pilotenausbildung oder medizinische Fachberufe wie Zahngold Techniker, die Goldschmiede Ausbildung oder die Ausbildung zu einem geprüften Edelmetall Händler und vieles mehr.

Der Kauf einer Immobilie wie beispielsweise eines Hauses ohne Eigenkapital ist grundsätzlich heutzutage kein Problem mehr und wird von den meisten Banken und Finanzdienstleistern auch angeboten. Wer jedoch kein Eigenkapital vorweisen kann hat einige Dinge zu beachten, damit der Hauskauf ohne größere Schwierigkeiten abläuft.

Nebenkosten beachten

Beim Erwerb einer Immobilie ist nicht nur der reine Kaufpreis von Relevanz, es fallen auch zusätzliche Kosten in nicht unbeträchtlicher Höhe an, die sonst mit Eigenkapitalaufwänden beglichen werden. Darunter fallen neben der Grunderwerbssteuer auch die Notarkosten, Grundbucheinträge und eventuell anfallende Maklercourtagen. Allgemein lassen sich diese Nebenkosten mit etwa 10 bis 15 Prozent der Kaufsumme beziffern.
Ebenfalls beachten sollte man Kosten für Renovierungen, Sanierungen oder schlicht Mobiliar und Ausstattung. Die meisten Banken nehmen Küchenausstattungen noch mit in die Finanzierung auf, alles andere wird nicht mit abgedeckt, da nur ein langfristig existierender Gegenwert für die Bank als Sicherheit in Frage kommt.

Fazit

Wer einen Hauskauf ohne Eigenkapital plant, sollte die Nebenkosten immer im Auge behalten und auch ungeplante Kosten kalkulieren. Bei der Finanzierung sollte die monatliche Tilgung so angesetzt werden, dass bei finanziellen Engpässen nicht sofort eine Zwangsversteigerung ins Blickfeld rückt. Ein Vergleich der Darlehenszinsen verschiedener Anbieter kann ebenfalls einiges an Einsparungspotenzial aufzeigen. Gerade im Bereich der Vollfinanzierungen gehen die Angebote der Banken stark auseinander, sowohl was Leistungen als auch das Zinsniveau anbelangt, worüber sich die Institute das vermeidlich höhere Risiko abdecken.

Selbst ein kleiner negativer Eintrag in der Schufa kann ein Kreditvorhaben schnell scheitern lassen. Auch Internet- und Direktbanken lehnen einen Kreditantrag ab, da Ratenzahlungsausfälle befürchtet werden.
Für diese Gruppe der Bevölkerung, die über eine eingeschränkte Bonität verfügt, stellt die Beantragung eines Kredites ohne Schufaauskunft sehr oft die einzige Möglichkeit dar, um eine Finanzierung zu erhalten. Kredite die ohne eine Abfrage der Schufa vergeben werden, sind allerdings immer teurer als ein herkömmlicher Ratenkredit. Die Vergabe dieser Kredite erfolgt zum überwiegenden Teil durch Banken aus der Schweiz, deshalb werden Kredite ohne Schufaauskunft auch Schweizer Kredite genannt.
Um einen Kredit ohne Schufaauskunft bewilligt zu bekommen, muss der Kreditantragsteller einige Vorraussetzungen erfüllen. Er muss sich in einem ungekündigten festen Arbeitsverhältnis befinden, das bereits außerhalb der Probezeit liegt. Männliche Kreditantragsteller müssen ihren Wehrdienst abgeleistet haben um einen Schweizer Kredit bewilligt zu bekommen. Außerdem bekommen nur Kreditantragsteller in einem Alter von 18 Jahren bis 58 Jahren einen schufafreien Kredit bewilligt. Prinzipiell werden schufafreie Kredite nicht an Freiberufler, Selbstständige oder Arbeitssuchende vergeben.
Um einen Kredit ohne Schufaauskunft zu beantragen, muss die Hilfe von Kreditvermittlern in Anspruch genommen werden. Diese verfügen zum überwiegenden Teil über jahrelange Beziehungen zu ausländischen Banken und können dadurch das Kreditvorhaben realisieren.
Auch wenn vor der Bewilligung eines Kredites ohne Schufaauskunft die in der Schufa gespeicherten Daten nicht abgefragt werden, wird die persönliche Bonität des Kreditantragstellers überprüft. Das erfolgt an Hand der letzten drei Lohn- oder Gehaltsabrechnungen, die dem Kreditantrag beigelegt werden müssen.
Die Auszahlungssumme eines Kredites ohne Schufaabfrage ist bei einigen Kreditvermittlern limitiert und beträgt 3.500 Euro. Diese Summe bezieht sich immer auf einen Kreditantrag, so dass wenn Ehepartner einzeln einen schufafreien Kredit beantragen, die doppelte Summe erhalten werden kann.
Die Rückzahlung erfolgt wie bei einem herkömmlichen Ratenkredit in monatlich gleich bleibend hohen Raten, so das sich die finanzielle Belastung durch den schufafreien Kredit schon im Vorfeld sehr gut kalkulieren lässt.
Die Beantragung eines Kredites ohne Schufaauskunft kann bequem direkt über das Internet erfolgen, was allerdings noch vollkommen unverbindlich ist. Die Zu- und Rücksendung des Kreditvertrages erfolgt danach immer auf dem Postweg.

Dazu kann man sich auch ausreichende Informationen aus dem Internet einholen. Hier gibt es auch spezielle Portale wie auch kredittrotznegativerschufa.org, die noch mal genauer auf das genannte Thema eingehen. Ein schufafreier Kredit ist unter den Verbrauchern immer sehr beliebt und fast jeder dritte greift darauf zurück. Kein Wunder das die Meisten einen Kredit in Anspruch nehmen müssen, weil das vorhandene Einkommen meist nicht mehr ausreicht, um sich so genannte Extras leisten zu können. Aber egal für welchen Kredit man sich auch entscheidet wichtig ist, das man die ganze Angelegenheit schriftlich festhält. Das dient nur zur Sicherheit für beide Parteien und ist auch von der rechtlichen Seite her vorgesehen. Des Weiteren sollte man auch immer auf die Zinssätze achten und das die Rückzahlung nicht in einem zu hohen Betrag angesetzt wird. Nicht das am Ende ein zusätzlicher Schuldenberg zustande kommt.

Ein schufafreier Kredit kann heute ganz einfach online abgeschlossen werden oder man besucht einen Fachberater vor Ort. Wer sich in diesem Bereich nicht so gut auskennt, der sollte unbedingt professionelle Beraterhilfe in Anspruch nehmen. Auch die Verträge können vor der Unterzeichnung nochmals von Experten wie Anwälte oder Finanzexperten überprüft werden, damit alle eventuellen Ungereimtheiten geklärt werden können. Danach steht einer Vertragsunterzeichnung nichts mehr im Wege.

Autofinanzierung

Die Anschaffung eines Neuwagens ist meist mit hohen Kosten verbunden, so dass der Verbraucher auf die Möglichkeit einer Finanzierung zurück greift.
Dazu gibt es für ihn drei Möglichkeiten:
Die Finanzierung direkt über den Autohändler, einen Kredit über die Hausbank aufzunehmen oder die Möglichkeit des Leasings.
Beim Leasing gibt es lediglich ein Nutungsrecht, nicht aber das Recht des Eigentums, da man das Auto nach einer bestimmten vertraglich vereinbarten Zeit zurück geben muss. Bis dahin ist der Nutzer verpflichtet, eine monatliche Leasingrate zu zahlen. Der Vorteil ist, dass dem Nutzer kein Wertverlust entsteht.

Beim Kauf hingegen wird der Käufer Eigentümer.
Ihm stehen drei Möglichkeiten der Finanzierung zur Auswahl: Ein regelmäßiger Finanzierungsplan, bei dem ein monatlicher Betrag in gleicher Höhe gezahlt wird.
Eine Ballonfinanzierung, bei der die Schlussrate eine höhere Summe aufweißt.
Die Drei-Wege-Finanzierung, die ähnlich der Ballonfinanzierung ist. Allerdings gibt es hier die Möglichkeit, entweder eine höhere Schlussrate zu zahlen, was dazu berechtigt, Eigentümer des Autos zu werden, oder aber eine Anschlussfinanzierung zu machen, wobei die Schlussrate mit einem weiteren Kredit finanziert wird, mehr auf http://www.autofinanzierungohneschufa.net/ . Als dritte Möglichkeit der Drei-Wege-Finanzierung kann das Auto an den Händler zum vorher vereinbarten Rückkaufswert zurückgeben werden.

Für welche Finanzierungsmöglichkeit man sich auch entscheidet, wichtig ist dabei zu beachten, dass alle finanzierten Fahrzeuge Vollkasko versichert sein müssen.

Hauskauf Notarkosten

Bei jedem Immobilienwechsel ist eine notarielle Beglaubigung des Kaufvertrages verpflichtend. Die anfallenden Notarkosten beim Hauskauf obliegen in der Regel dem Käufer. Dabei werden diese Kosten nicht nach Zeitaufwand berechnet, sondern richten sich nach dem Preis des zu erwerbenden Objektes (inklusive allen vorhandenen Mobiliars wie zum Beispiel Einbauschränke) und dem Grundstückpreis, wie sie in der Notargebührenordnung verankert sind. Auch bei der Finanzierung eines Hauskaufs über ein Darlehen, ist der Gang zum Notar vorgeschrieben, wobei die von den Kreditinstituten geforderten Sicherheiten, die sogenannte Grundpfandrechte, im Grundbuch eingetragen werden müssen. Wichtig bei all diesen Vorgängen ist die Tatsache, dass erst wenn die Erwerbssteuer bezahlt ist, der Notar und damit auch das Grundbuchamt tätig werden können. Es ist für daher für alle Bauherren empfehlenswert zumindest so viel Eigenkapital zur Verfügung zu haben, dass die Notarkosten , die sich immerhin auf 1% bis 2% des Gesamtkaufpreises belaufen, und die Erwerbssteuer – circa 3,5% des Immobilienkaufpreises - sofort beglichen werden können.


Schaukelpferde

Unter einem Schaukelpferd versteht man in der Regel ein Pferd aus Holz mit Kufen, dass normalerweise als Spielzeug für Kinder verwendet wird. Ein kleines Kind kann aufgrund der Größe des Schaukelpferdes gut darauf schaukeln und sitzen. Es gibt Schaukelpferde, die wie echte Pferde aussehen und zum Teil sogar mit Fell überzogen sind. In der Regel aber sind Schaukelpferde oft sehr spartanisch gebaut und in der heutigen Zeit sind dies oft auch keine Pferdemodelle mehr sondern Raupen, Dinosaurier, Bienen und so weiter. In der modernen Zeit sind auch Schaukelpferde aus Plastik keine Seltenheit mehr.

Die Entstehung des Schaukelpferdes geht bis in das 17. Jahrhundert zurück. Damals ist das "rocking horse" in den USA enstanden. Vor der Variante mit den Kufen gab es Pferde auf Rädern, die entweder zum Aufsitzen verwendet wurden oder aber man verwendete die kleinere Variante, die kleine Kinder nachziehen konnten. Die Vorgänger des Schaukelpferdes (Räder-Pferde) gab es schon im antiken Griechenland. Nach Mitteleuropa kam das Schaukelpferd über England Mitte des 19. Jahrhunderts.

In den Regionen Deutschlands, die große Wälder aufweisen können, wie zum Beispiel der Harz, das Erzgebirge oder Thüringen, gibt es eine große, lange und alte Tradition vom Bau der Schaukelpferde. In Thüringen gibt es sogar noch heute Betriebe, die damals entstanden sind.

Schaukelpferde gibt es auch auf jedem Spielplatz. Diese verfügen über die typische Stahlfeder, statt der gebogenen Kufen. Es gibt auch moderne Varianten des Schaukelpferdes. Zum Beispiel gibt es das Elektro Schaukelpferd, die über einen Motor in Schwingung versetzt werden. Der Motor wird meist durch einen Münzeinwurf in Gang gesetzt und man kennt diese Schaukelpferde aus den Eingangsbereichen von Kaufhäusern oder Supermärkten.